Lambertikirche
Ansicht vom Schlossplatz (2020)
Ansicht von Südosten (2020)
Westfassde (Detail) (2020)
Blick nach Westen (2013)
Kuppel (2013)
Klassizistische Vorhalle (2020)
Kenotaph Anton Günther (2020)
Kenotaph Friedrich August (2020)
Grabmal (2020)
- Landkreis
- Stadt Oldenburg (Oldb) (kreisfrei)
- Samtgemeinde
- Oldenburg (Oldb), Stadt
- Gemeinde
- Oldenburg
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Oldenburg
- Adresse
- Markt 17
- Objekttyp
- Kirche
- Baujahr
- 1795 - 1968
- Personen
- Acquisti, Luigi Antonio (Bildhauer (m/w/d))
Hewetson, Christopher (Bildhauer (m/w/d))
Winck, Joseph Bernhard (Architekt (m/w/d))
Klingenberg, Ernst Heinrich (Architekt (m/w/d))
Klingenberg, Anton Ludwig Dietrich (Architekt (m/w/d))
Oesterlen, Dieter (Architekt (m/w/d))
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Künstlerische Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung, Wissenschaftliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- fa8628df-63eb-474f-9008-5a45c5830de6
- System-ID
- #61649903
- ADABweb-ID
- 37429117
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Denkmalthema
- Lutherischer_Kirchenbau Architektengeneration_1750
- Beschreibung
- Anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus, der auf einem Granitpodest stand, wurde 1795 ein klassizistischer Zentralbau errichtet, der zwischen 1873 und 1887 nach Entwürfen von Ernst und Ludwig Klingenberg mit einer ziegelsichtigen, neugotischen Außenhülle ummantelt wurde. An den Ecken vier gleichhohe, polygonale Treppentürme und ein höherer Glockenturm an der Westseite (schon 1873) – jeweils mit Kupfer gedeckten Helmen. Gliederung des Außenbaus mit Strebepfeilerartigen Lisenen – dreibahnige Maßwerkfenstern. Westfassade mit Anbauten, Stufenportal im Turm. An der Ostseite Chor mit 5/8 Schluss und Blendgalerie. Im Inneren die Rotunde von 1795 erhalten. Zweigschossiger Wandaufbau, Emporenreihe auf 12 Sandsteinpfeilern, darüber ionische Säulen – Gebälk mit Zahnschnittfries. Kuppel mit Stuckdekor in Form von Bändern, die optisch die Pfeiler-Säulen-Stellung verlängern. Umgestaltung 1968 durch Dieter Osterlen, 2009 Einbau eines Gemeinderaums im Obergeschoss durch Bernhard Hirche. In der klassizistischen Vorhalle an der Ostseite sind Kenotaphe mit Porträtbüsten (Graf Anton Günther von Luigi Acquisti und Herzog Friedrich August von Christopher Hewetson) aufgestellt. Weitere Ausstattungelemente: u.a. Mamorstatue des dornengekrönten Christi, um 1670; Kanzel 1797, Leuchter 1832; Grabplatten Anton I. (1573) und seiner Gemahlin Sophie (1571); Marmorsarkophage Graf und Gräfin Haxthausen aus dem 18. Jahrhundert.
- Denkmalbegründung
- An der Erhaltung der Kirche besteht aufgrund ihrer geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen und städtebaulichen Bedeutung ein öffentliches Interesse.
- Übergeordnete Objekte (ID | Typ)
- 61646330 | Marktplatz (Baukomplex)
- Literatur
-
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS
Ansicht vom Schlossplatz (2020)
Ansicht von Südosten (2020)
Westfassde (Detail) (2020)
Blick nach Westen (2013)
Kuppel (2013)
Klassizistische Vorhalle (2020)
Kenotaph Anton Günther (2020)
Kenotaph Friedrich August (2020)
Grabmal (2020)

