Altstadt/ Rathausstraße
Blick von der Neuen Straße nach Norden in die Rathausstraße (2025)
Rathausstraße 5, 7, 9, Blick nach Norden (2025)
Rathausstraße 10 bis 20, Blick nach Norden (2025)
Rathausstraße 16, 18 (2025)
Wilhelminengang, Blick nach Osten (2026)
Packhäuser Wilhelminengang 2, Ostansicht zum Hafen (2026)
Brunnenstraße 2, 4, 6, Blick von Westen (2026)
Blick von der Brunnenstraße nach Südwesten in die Kirchstraße (2025)
Schmiedestraße, Blick nach Nordosten (2025)
- Landkreis
- Leer
- Samtgemeinde
- Leer (Ostfriesland), Stadt
- Gemeinde
- Leer
- Objekttyp
- Altstadt (Baukomplex)
- Denkmalstatus
- Gruppe baulicher Anlagen (gemäß §3 Abs. 3 S. 1 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- ed5ef474-aa31-4de7-a453-632d647da21e
- System-ID
- #61540290
- ADABweb-ID
- 35649385
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Der zentraler Altstadtbereich von Leer mit der Rathausstraße und den abzweigenden Gassen zeigt einen weitgehend geschlossenen, historischen Baubestand auf alter Parzellenstruktur mit überkommenen Straßen- und Freiräumen. Die Rathausstraße verläuft ausgehend vom alten Markt- und Handelsplatz am Ledaufer in weitem Bogen nach Nordwesten und geht in die Kirchstraße über, die über das Westerende zum reformierten Kirchhof führt. Am Übergang von der Rathaus- zur Kirchstraße zweigt die Brunnenstraße nach Norden zur Mühlenstraße ab. Etwas weiter westlich stellt die Schmiedestraße die Querverbindung nach Süden zur Königstraße her. Nur über die schmale Hellingstraße und den Wilhelminengang wird der nordöstliche Altstadtbereich um die Wörde/ Norderstraße angebunden. Auf der westlichen Seite der Rathausstraße stellen schmale Fußwege zwischen den Häusern die Verbindung zum Rathausneubau mit der umgebenden Platzanlage her. An der Rathausstraße reihen sich vorrangig schmale, zweigeschossige Wohn- und Geschäftshäuser in geschlossener Bauweise aneinander. Durch Hinterhäuser sind zum Teil langgestreckte Gebäudekörper vorhanden. Die städtebauliche Dominante bildet das Rathaus an der Straßenecke Königstraße/ Rathausstraße, das nach Planung des Architekten Karl Henrici 1890-1894 von den Straßenfluchten abgerückt und mit hohem Eckturm im Stil der Neorenaissance errichtet wurde. Die Straßenkreuzung Rathaus-/ Brunnen-/ Kirchstraße ist durch abgewinkelte Hausfassaden leicht aufgeweitet. In der Brunnenstraße setzt sich die geschlossene Bauweise mit giebelständigen, zweigeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern fort. Die beiden Häuser Brunnenstraße 4 und 6 fassen die einmündende Hellingstraße ein. Nach Nordwesten folgt der Übergang zu der ein- bis zweigeschossigen Bebauung der Kirchstraße. Die beiden Häuser Kirchstraße 1 und 3/5 korrespondieren durch die gegenüberliegenden, um 45° abgewinkelten Gebäudeecken und leiten in die Schmiedestraße mit den ehemaligen Hinterhäusern über. Der schmale Wilhelminengang wird von den langestreckten Gebäuden Rathausstraße 18 und 20 eingefasst, knickt am Wilhelminengang 2 nach Norden ab und geht in die Norderstraße über. Prägend für diese Altstadtgasse sind die in Hafennähe stehenden Packhäuser, Hinter- und Nebengebäude, die ursprünglich zu den Kaufmannshäusern an der Rathausstraße gehörten. Die Wohn- und Geschäftshäuser in der Rathaus- und anschließenden Brunnenstraße, die teils im Kern noch aus dem späten 16. und 17. Jahrhundert stammen, vorrangig aber im 18. und 19. Jahrhundert errichtet wurden, sind meist zweigeschossig mit Giebel oder Walm ausgebildet. Vereinzelt sind ein- oder dreigeschossige sowie traufständige Baukörper vorhanden. In der Kirch- und Schmiedestraße schließen ein- bis zweigeschossige Wohngebäude an. Neben backsteinsichtigen Straßenfassaden sind die Hauptansichten der Häuser regelmäßig verputzt. Die seitlichen und rückseitigen Fassaden, weiterhin die Hintergebäude und Packhäuser am Wilhelminengang sind in der Regel backsteinsichtig und funktionsbezogen gestaltet. Durch die Entwicklung zur Geschäftsstraße zeigen sich in der Rathaus- und Brunnenstraße bis zur Kirchstraße 1 und 3/5 historische als auch moderne Schaufenstereinbauten. Im Rahmen der objektbezogenen Stadtsanierung wurden die Altstadthäuser ab Mitte der 1970er Jahre grundsaniert und teils neu aufgebaut. Die Häuser auf der Westseite der Rathausstraße erhielten rückseitige Ansichten zu der neu angelegten Platzanlage um den Rathausneubau. Die Straßen und Fußwege sind vorrangig mit Klinkersteinen befestigt, in Randbereichen in Kombination mit altem Kopfsteinpflaster. Die Hellingstraße und der Wilhelminengang sind mit Naturstein gepflastert und zeigen nur am Rand Klinkersteine.
- Denkmalbegründung
- Der älteste Siedlungskern von Leer entwickelte sich im Bereich Kaakspütte/ Alte Marktstraße. Am westlichen Ortsrand lag die Kirche St. Liudger, von der sich nur die um 1200 in Steinbauweise errichtete Krypta auf dem reformierten Friedhof erhalten hat. Die von der Kirche nach Osten führende Straße Westerende teilte sich an der Kaakspütte in die Alte Marktstraße, die den Straßenzug nach Osten fortsetzte, sowie die Kirchstraße, die in südöstlicher Richtung abzweigte und zur Leda führte. Mit zunehmender Bedeutung von Handel und Schifffahrt entwickelte sich der Marktflecken im 16. Jahrhundert zunehmend nach Südosten bis ans Ufer der Leda, wo sich am Anleger der neue Marktplatz etablierte. Manifestiert wurde diese Verschiebung des Ortskernes Mitte des 16. Jahrhunderts durch die Verlegung der Waage, die sich zuvor im Turm der Liudgerkirche befunden hatte. Nach der Übernahme des Fürstentums Ostfrieslands 1744 durch das Königreich Preußen und der schrittweisen Einschränkung des Emder Stapelrechtes nahm Leer in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts weiterhin eine positive wirtschaftliche Entwicklung und wurde zum bedeutenden Seehafen. Im Jahr 1823 erhielt Leer die Stadtrechte und im Laufe des 19. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Anschluss an die Hannoversche Westbahn 1854, erfolgte die Stadtentwicklung über die Brunnen- und Mühlenstraße weiter nach Osten zum Bahnhof, wo gründerzeitliche Wohn- und Geschäftshäuser entstanden. Die Rathausstraße war der zentrale Straßenzug in Leer und stellte die Verbindung vom Hafen am Ledaufer über die weiterführende Kirchstraße zum älteren Siedlungskern mit der reformierten St. Liudgerkirche her. Entsprechend war die Rathausstraße eine bevorzugte Wohnlage der wohlhabenden Kaufmanns- und Handwerkerfamilien. Auf schmalen Parzellen reihen sich meist zweigeschossige, giebelständige Wohn- und Geschäftshäuser aneinander, die mit Anbauten und Hinterhäusern teils langgestreckte Baukörper bilden. Einzelne Häuser stammen im Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und aus dem 17. Jahrhundert, teils sind noch Bauteile dieser frühen Bauphase zu erkennen (Rathausstraße 7, 9). Hervorzuheben sind das Haus Danneboom an der Rathausstraße 14 mit einem Treppengiebel des späten 16. Jahrhunderts, das Haus Rathausstraße 12 mit einem Volutengiebel des frühen 17. Jahrhunderts sowie die Straßenfassade des Hauses Samson an der Rathausstraße 18 von 1643 mit einem sogenannten Perückengiebel. Vorrangig entstand der vorhandene Baubestand jedoch im 18. und 19. Jahrhundert. Zahlreich sind die Häuser klassizistischer Prägung aus dem späten 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie Putzfassaden des Spätklassizismus und Historismus aus der zweiten Hälfte des 19. bzw. dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Um 1900 entstanden die backsteinsichtigen Giebel Rathausstraße 26 und 30 im Stil der Hannoverschen Schule. Das Doppelhaus Rathausstraße 22/24 ist ein historisierender Bau der 1950er Jahren in Anlehnung an den ursprünglichen Bestand. Besonders stadtbildprägend sind die eng aneinandergereihten Giebelhäuser im südlichen Abschnitt der Rathausstraße, die dem gebogenen Straßenverlauf folgend mit abwechslungsreichen Fassaden eine städtebaulich sehr reizvolle Gesamtansicht bilden. Eine städtebauliche Dominate ist das Rathaus an der Straßenecke Königstraße/ Rathausstraße. Da das alte Stadthaus nordöstlich der Waage am Ledaufer den wachsenden Verwaltungsaufgaben der Stadt Leer nicht mehr genügte, wurde 1890-1894 nach Abbruch mehrere Altstadthäuser das neue Rathaus nach Entwürfen des Architekten Karl Henrici im Stil der Neorenaissance errichtet. Um dem voluminösen Baukörper Raum zu geben und vor dem Haupteingang eine zweiläufige Freitreppe platzieren zu können, wurde der Rathausneubau von den historischen Straßenfluchten abgerückt. Das nördlich anschließende Gebäude Rathausstraße 3 übernimmt seither die Funktion eines Eckhauses und leitet in die schmalere Rathausstraße über. Nach Bezug des neuen Rathauses wurde das alte Stadthaus abgebrochen, weiterhin erfolgte Anfang des 20. Jahrhunderts der ersatzlose Abbruch des Bürgerhauses an der Rathausstraße 2, um die Freistellung und städtebauliche Wirkung des Rathauses zu verbessern. Zusammen mit der Waage prägt der Rathausbau die Stadtansicht vom östlichen Ledaufer und ist mit dem hohen Eckturm ein markanter Blickpunkt in der Stadtsilhouette. Die Grundstücke auf der östlichen Straßenseite an der Rathausstraße 4 bis 18 reichten ursprünglich bis ans Ufer der Leda, die Parzellen Rathausstraße 20 bis 28 bis an den Wilhelminengang. In diesem Umfeld hat sich ein Baubestand mit alten Packhäusern, Hinter- und Nebengebäuden aus dem späten 18. und 19. Jahrhundert erhalten, so dass sich der Wilhelminengang mit dem Natursteinpflaster als eine der am authentischsten erhaltenen Altstadtgassen von Leer zeigt. Im Nordwesten mündet die Rathausstraße in die Kirchstraße, nach Norden und Süden zweigen die Brunnen- und Schmiedestraße ab und vervollständigen das geschlossene Straßenbild dieses Altstadtensembles. Während sich an der anschließenden Brunnenstraße die Bauweise mit zweigeschossigen, giebelständigen Wohn- und Geschäftshäusern fortsetzt, wandelt sich der Charakter im weiteren Verlauf der Kirchstraße und in der Schmiedestraße (ehem. Lindenstraße) durch den fehlenden Einzelhandel hin zu ruhigen Wohnstraßen mit ein- bis zweigeschossigen Gebäuden. Die beiden Wohn- und Geschäftshäuser an der Kirchstraße 1 und 3/5 zeigen jeweils um 45° abgewinkelte Fassade, die bei Umbaumaßnahmen Anfang des 20. Jahrhunderts unter Berücksichtigung des Fluchtlinienplanes der Stadt Leer aus dem Jahr 1906 hergestellt wurden, und fassen damit die einmündende Schmiedestraße wirkungsvoll ein. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet das mit dem Giebel zur Kirchstraße ausgerichtete Hinterhaus von Brunnenstraße 1 den Blickpunkt der Schmiedestraße. Mit dem Doppelwohnhaus an der Schmiedestraße 3/5 zeigt sich mit budenartigen Wohneinheiten der kleineste Bautyp eines städtischen Handwerker- und Arbeiterhauses, wie er in den westlichen Bereichen der Altstadt noch häufiger zu finden ist. Durch die zentrale Lage sowie die Angebote der Händler und Handwerker war die Rathausstraße bereits im 18. Jahrhundert die Hauptgeschäftsstraße der Altstadt. In unmittelbarer Nähe zum Marktplatz betrieben zahlreiche Kolonialwaren- und Gewürzhändler ihr Geschäft, so dass die Straße ursprünglich Pfefferstraße hieß und erst mit dem Bau des neuen Rathauses nach Beschluss des Stadtrates vom Oktober 1894 in Rathausstraße umbenannt wurde. Mit der Eröffnung des Bahnhofes 1854 verlagerte sich das Geschäftszentrum in die Mühlenstraße, wobei die Rathausstraße und auch die verbindende Brunnenstraße (ehem. Zwischen beiden Brunnen) noch heute durch Einzelhandel und Gastronomie geprägt sind und damit die Häuser häufiger baulich veränderte Erdgeschosszonen aufweisen. Tiefgreifende, durch den Einzelhandel bedingte Abbrüche blieben jedoch aus, so dass sich der kleinstädtische Charakter anschaulich erhalten hat. In den 1960er Jahren plante die Stadt eine Flächensanierung in der Altstadt, um städtebaulichen Missständen zu begegnen. Vorgesehen war der Abbruch von Altbausubstanz zugunsten einer Neubebauung, und im Jahr 1972 erfolgte die förmliche Festlegung eines Sanierungsgebietes. Die ersten durchgeführten Maßnahmen am Westerende, Veränderungssperren, Abbrüche und der Bau von maßstabslosen Gebäuden führten zu einem erheblichen Widerstand in der Bevölkerung und im Juli 1973 zur Gründung der Bürgerinitiative „Altstadtsanierung Leer“. Der öffentlichkeitswirksame Protest führte letztendlich im Laufe des Jahres 1974 zu einem Umdecken bei den politischen Entscheidungsträgern, und anstelle der Flächensanierung erfolgten in der Rathausstraße erste objektbezogene Maßnahmen, teils in Eigenregie der Stadt Leer. Neben der Grundsanierung erfolgten nach Teilabbrüchen auch historisierende oder angepasste Wiederherstellungs- und Neubauvorhaben. So erhielten die Häuser auf der Westseite der Rathausstraße rückseitige Ansichten zu der neu angelegten Platzanlage, die den 1983 fertiggestellten Rathausneubau umgibt. Die Gruppe „Altstadt/ Rathausstraße“ ist von geschichtlicher Bedeutung im Rahmen der Orts-, Siedlungs- und Stadtbaugeschichte von Leer. Der historische Gebäudebestand auf historischer Parzellierung aus unterschiedlichen Epochen dokumentiert die städtebauliche Entwicklung und regionale Baugeschichte vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Verschiedene Gestaltungen, Bautypen und Nutzungen vermitteln sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Bedeutungen und geben den einzelnen Gassen eine individuelle Prägung. Durch die Verlagerung des Hauptgeschäftszentrums bereits im 19. Jahrhundert und die Erfolge der Stadtsanierung seit Mitte der 1970er Jahre hat Leer den Charakter einer kleinen ostfriesischen Handels- und Hafenstadt mit einem weitgehend geschlossenen, historischen Straßen- und Stadtbild bewahren können und hat damit eine der am anschaulichsten erhaltenen Altstädte in Nordwestdeutschland. Die Rathausstraße mit den angrenzenden Straßen und Gassen bildet dabei den Kernbereich der Altstadt. Aus diesen Gründen liegt die Erhaltung der Gruppe „Altstadt/ Rathausstraße“ insgesamt im öffentlichen Interesse.
- Untergeordnete Objekte (ID | Typ | Adresse)
- 61540604 | Wohnhaus | Rathausstraße 14
61782213 | Doppelhaus | Rathausstraße 6
61540802 | Packhaus | Wilhelminengang 2
61540598 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 30
61540615 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 19
61540610 | Wohnhaus | Rathausstraße 7
61775829 | Wohn-/Geschäftshaus | Kirchstraße 1
61540704 | Gasthaus | Rathausstraße 5
61540587 | Wohn-/Geschäftshaus | Brunnenstraße 1
61540612 | Wohnhaus | Rathausstraße 11
61540607 | Doppelhaus | Rathausstraße 4
61540613 | Wohnhaus | Rathausstraße 15
61540608 | Rathaus | Rathausstraße 1
61540800 | Packhaus | Wilhelminengang 1
61540603 | Wohnhaus | Rathausstraße 16
61540602 | Wohnhaus | Rathausstraße 18
61540485 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 22 /24
61540599 | Wohnhaus | Rathausstraße 20
61540484 | Wohnhaus | Rathausstraße 26
61540483 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 28
61540801 | Wohnhaus | Wilhelminengang 5
61540605 | Wohnhaus | Rathausstraße 12
61540869 | Wohn-/Geschäftshaus | Kirchstraße 3 /5
61540597 | Wohn-/Geschäftshaus | Brunnenstraße 2
61540876 | Hinterhaus | Kirchstraße 3
61540803 | Packhaus | Wilhelminengang 2
61540705 | Wohnhaus | Rathausstraße 8
61775832 | Hinterhaus | Brunnenstraße 1
61540606 | Wohnhaus | Rathausstraße 10
61540490 | Wohn-/Geschäftshaus | Brunnenstraße 4
61775808 | Wohn-/Geschäftshaus | Brunnenstraße 3
61540614 | Wohnhaus | Rathausstraße 17
61540481 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 34
61540609 | Wohnhaus | Rathausstraße 3
61775837 | Wohnhaus | Kirchstraße 7
61540878 | Wohnhaus | Schmiedestraße 1 ,3,5
61540480 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 13
61540617 | Wohn-/Geschäftshaus | Rathausstraße 23
61775852 | Nebengebäude | Wilhelminengang 2
61540616 | Wohnhaus | Rathausstraße 21
61540611 | Wohnhaus | Rathausstraße 9
61540591 | Wohn-/Geschäftshaus | Brunnenstraße 6
61782241 | Doppelwohnhaus | Schmiedestraße 3 /5
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS
Blick von der Neuen Straße nach Norden in die Rathausstraße (2025)
Rathausstraße 5, 7, 9, Blick nach Norden (2025)
Rathausstraße 10 bis 20, Blick nach Norden (2025)
Rathausstraße 16, 18 (2025)
Wilhelminengang, Blick nach Osten (2026)
Packhäuser Wilhelminengang 2, Ostansicht zum Hafen (2026)
Brunnenstraße 2, 4, 6, Blick von Westen (2026)
Blick von der Brunnenstraße nach Südwesten in die Kirchstraße (2025)
Schmiedestraße, Blick nach Nordosten (2025)

