Jüdischer Friedhof Barenburg
Westlicher Friedhofsbereich, Blick nach Osten (2011)
Östlicher Friedhofsbereich mit älteren Grabsteinen, Blick nach Westen (2011)
Grabmal Joel Simon Cohn (gest. 1875) (2011)
Eingangstor an der Straße Zum Bahnhof (2011)
- Landkreis
- Diepholz
- Samtgemeinde
- Kirchdorf
- Gemeinde
- Barenburg, Flecken
- Gemarkung
- Barenburg
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Barenburg
- Adresse
- Zum Bahnhof
- Objekttyp
- Friedhof
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Wissenschaftliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- d7bf007d-69cc-46d6-8601-da171f8ac3be
- System-ID
- #61465963
- ADABweb-ID
- 34425849
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Denkmalthema
- Juedische-Friedhoefe
- Beschreibung
- Lange, schmale Parzelle, eingebettet zwischen Wohngebiet und freier Landschaft, Einfriedung durch Hecke, einzelne ältere Bäume. Ca. 51 Grabsteine aus der Zeit zwischen 1809 und 1925 erhalten, davon 20 mit ausschließlich hebräischen Inschriften. Grabsteine überwiegend aus Sandstein, einzelne ornamentiert.
- Denkmalbegründung
- Die Erhaltung des vor 1809 angelegten jüdischen Friedhofs Barenburg liegt aufgrund seiner historischen und wissenschaftlichen Bedeutung im öffentlichen Interesse: Als Begräbnisplatz der Juden von Barenburg, Varrel, Kirchdorf und Sulingen mit ca. 51 erhaltenen Grabsteinen aus der Zeit zwischen 1809 und 1925 ist er sowohl ein aussagekräftiges Objekt der lokalen und regionalen Geschichte als auch der Sozial-, Kultur- und Religionsgeschichte und der Geschichte der jüdischen Bestattungskultur. Als Zeugnis für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung besitzt der Friedhof einen hohen Erinnerungswert.
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS
Westlicher Friedhofsbereich, Blick nach Osten (2011)
Östlicher Friedhofsbereich mit älteren Grabsteinen, Blick nach Westen (2011)
Grabmal Joel Simon Cohn (gest. 1875) (2011)
Eingangstor an der Straße Zum Bahnhof (2011)

