Westliche Altstadt
Kirchstraße, Gesamtansicht, Blick nach Nordwesten (2025)
Kirchstraße 24, 26, 30, Blick nach Nordwesten (2025)
Kirchstraße 32, 34, 36, Blick nach Nordwesten
Kirchstraße 33, 35, 37, Blick nach Nordwesten (2025)
Lutherischer Schulgang 11, 13, 15, Blick von Osten (2026)
Reformierter Schulgang, Blick nach Osten auf den Turm der Großen Kirche (2024)
Reformierter Schulgang, Blick nach Westen
Dachlandschaft, Glockentürme der katholischen und der lutherischen Kirche (2026)
- Landkreis
- Leer
- Samtgemeinde
- Leer (Ostfriesland), Stadt
- Gemeinde
- Leer
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Leer
- Objekttyp
- Altstadt (Baukomplex)
- Denkmalstatus
- Gruppe baulicher Anlagen (gemäß §3 Abs. 3 S. 1 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- c539c56e-b7c9-461d-ac24-fab3c58ca2a1
- System-ID
- #61769045
- ADABweb-ID
- 53897823
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Denkmalthema
- Leer_Altstadt
- Beschreibung
- In der westlichen Altstadt von Leer hat sich an der Kirchstraße und in den seitlich abzweigenden Gassen der Charakter einer ostfriesischen Kleinstadt durch einen weitgehend geschlossenen, historischen Baubestand auf alter Parzellenstruktur mit überkommenen Straßen- und Freiräumen anschaulich erhalten. Die zentrale Erschließung erfolgt über die Kirchstraße, die in Fortsetzung der Rathausstraße nach Nordwesten über das Westerende zur Blinke und darüber hinaus zum reformierten Friedhof führt. Gekreuzt wird die Kirchstraße von der Norder-/ Süderkreuzstraße, einer historischen, innerstädtischen Verbindung in Nord-Süd-Richtung. Östlich dieser Straßenkreuzung zweigen schmale Gassen von der Kirchstraße ab, nach Norden der Reformierte Schulgang und der Reformierte Kirchgang, der im Bogen um den Kirchhof der Großen Kirche zur Brunnenstraße führt, sowie nach Süden der Lutherische Schulgang und der Patersgang, die parallel bis zur Großen Bleiche verlaufen und den Kirchhof der Lutherkirche begrenzen. In der westlichen Altstadt befinden sich mit geringem Abstand zueinander drei Kirchen: Die reformierte Große Kirche nördlich der Kirchstraße sowie die lutherische Lutherkirche südlich der Kirchstraße sind jeweils von einem begrünten, eingefriedeten Kirchhof mit Baumbestand umgeben. Über eine freie Hausparzelle ist die Große Kirche direkt an die Kirchstraße angebunden und axial auf diese ausgerichtet, während die Lutherkirche ausschließlich über schmale Gassen zu erreichen ist. Dazwischen liegt die katholische Kirche St. Michael, die mit der nördlichen Turmfassade in der Bauflucht unmittelbar an der Kirchstraße steht. Am Reformierten Schul- und Kirchgang befindet sich das Ensemble der ehemaligen reformierten Schule mit einem sukzessive errichteten Gebäudebestand aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Bürger- und Handwerkerhäuser, die mit einem älteren Baubestand aus dem späten 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, sind vorrangig eingeschossig sowie giebel- oder traufständig mit Satteldach errichtet. Neben ganz backsteinsichtigen Gebäuden (Kirchstraße 25, 41; Luth. Schulgang 11; Ref. Kirchgang 11, 15) sind die Wohnhäuser an den Hauptfassaden regelmäßig verputzt (Kirchstraße 24, 32, 34, 35, 36; Ref. Schulgang 1). Wenige größere Bürgerhäuser sind auch mit Zwerchhaus (Kirchstraße 21, 37) oder zweigeschossig (Kirchstraße 42) hergestellt. Einzelne Gestaltungselemente lassen den bauzeitlichen Bestand noch durch Holzblockrahmenfenster oder Schildgiebel mit Beitelmauerwerk und Giebelbekrönungen aus Sandstein erkennen. Die Gebäude aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigen ausschließlich backsteinsichtige Fassaden im Stil des Historismus (Kirchstraße 31, 33; Luth. Schulgang 15; Ref. Schulgang 7, 10; Ref. Kirchgang 5, 17). An der Kirchstraße 30 wurde ein in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebautes, zweigeschossiges Wohnhaus mit einem neuen Dach und historistisch gestalteten Schildgiebel ergänzt. Im frühen 20. Jahrhundert entstanden vereinzelt Gebäude mit Gestaltungsmerkmalen des Reformstils (Turnhalle und Schulhaus der ref. Schule) oder der Klinkerarchitektur der 1930er Jahre (Kirchstraße 26). Neben den Umbauten, die bereits im 19. oder in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden, erfolgten bauliche Veränderungen, Rückbauten sowie vereinzelt Neubauten im Zuge der objektbezogenen Stadtsanierung ab den späten 1970er Jahren. Die Fahrspuren der Kirchstraße und der nördliche Abschnitt des Reformierten Kirchgangs sind mit Naturstein befestigt, im Übrigen sind die Fußwege und Gassen vorrangig mit Klinkersteinen gepflastert. Der Patersgang zeigt in Teilbereichen noch altes Kopfsteinpflaster. Eingefriedete Kirchhöfe und Gärten mit Zaunanlagen oder Backsteinmauern tragen zur räumlichen Geschlossenheit und Wirkung der Straßenräume bei.
- Denkmalbegründung
- Der älteste Siedlungskern von Leer entwickelte sich im Bereich Kaakspütte/ Alte Marktstraße. Am westlichen Ortsrand lag die Kirche St. Liudger, von der sich nur die um 1200 errichtete Krypta auf dem reformierten Friedhof erhalten hat. Mit zunehmender Bedeutung von Handel und Schifffahrt entwickelte sich der Marktflecken im 16. Jahrhundert nach Südosten bis ans Ufer der Leda, wo sich am Hafenanleger der neue Marktplatz etablierte. Abgeschlossen wurde diese Verschiebung des Ortskernes Mitte des 16. Jahrhunderts durch die Verlegung der Waage, die sich zuvor im Glockenturm der Liudgerkirche befunden hatte. Nach der Übernahme des Fürstentums Ostfrieslands 1744 durch das Königreich Preußen und der schrittweisen Einschränkung des Emder Stapelrechtes nahm Leer in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts weiterhin eine positive wirtschaftliche Entwicklung und wurde zum bedeutenden Seehafen. Im Jahr 1823 erhielt Leer die Stadtrechte und im Laufe des 19. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Anschluss an die Hannoversche Westbahn 1854, erfolgte die Stadtentwicklung über die Brunnen- und Mühlenstraße weiter nach Osten zum Bahnhof, wo gründerzeitliche Wohn- und Geschäftshäuser entstanden. Die Kirchstraße ist einer der ältesten Straßenzüge in Leer. In der Fortführung der Rathausstraße nach Nordwesten und weiter über das Westerende stellte die Kirchstraße die Hauptverbindung zwischen dem Marktplatz am Ledaufer und der evangelisch-reformierten Kirche St. Liudger her. Prägend für den westlichen Teil der Altstadt sind die drei Stadtkirchen, wobei die Glockentürme zusammen mit dem Rathausturm die Silhouette der Stadt Leer bilden. Mit Unterstützung der lutherischen Fürstin Christine Charlotte, die den Lutheranern finanzielle Hilfe und freie Religionsausübung in Leer gewährte, erfolgte ab 1675 trotz des Widerstandes der reformierten Gemeinde der Bau der evangelisch-lutherischen Kirche in mehreren Bauphasen inmitten eines begrünten Kirch- und Friedhofes. 1766 konnte schließlich gegen die protestierenden Reformierten mit Genehmigung durch den preußischen König Friedrich II. auch der Glockenturm errichtet werden, der mit 32 Metern Höhe, geschwungener Turmhaube und offener Laterne aus den Baumkronen hervorragt. Die katholische Gemeinde, die sich Ende des 17. Jahrhunderts in Leer bildete und 1719 ein Haus an der Kirchstraße erwarb, errichtete wiederum gegen den vehementen Widerstand der benachbarten Lutheraner zunächst eine Kapelle und nach Zustimmung durch den preußischen König im Jahr 1775 den heute bestehenden Kirchenbau. Dabei wurde die nördliche Turmfassade unmittelbar an die Kirchstraße gebaut. Durch die von der Bauflucht abgerückte Stellung des gegenüberliegenden Einfamilienwohnhauses Kirchstraße 26 und des lutherischen Gemeindehauses sowie durch die freie Hofsituation an der Kirchstraße 29 ergibt sich mit der Aufweitung des Straßenraumes dennoch eine hervorgehobene Sichtbarkeit und Wirkung. Die östliche, hohe Kirchenfassade und das lutherische Pastorat bilden wiederum eine enge räumliche Begrenzung des Patersganges, nach Süden schließt der Pfarrgarten mit Einfriedungsmauer an, zu dem die Südfassade der katholischen Kirche ausgerichtet ist. Als dritter Sakralbau in der westlichen Altstadt wurde die evangelisch-reformierte Große Kirche 1785-87 neu gebaut. Da die alte Liudgerkirche in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts baufällig war und ein Sturm 1777 starke Schäden verursachte, sowie aufgrund des Umstandes, dass der Kirchenstandort am Westerende durch die Verlagerung des Ortskernes nach Osten in eine Randlage geraten war, entschied sich die reformierte Gemeinde zu einem Kirchenneubau in Zentrumsnähe. Nach dem Vorbild der Noorderkerk in Amsterdam sowie der Nieuwe Kerk in Groningen wurde die Große Kirche nach Planung des Baumeisters Isaak Woortmann als idealtypischer Zentralbau errichtet. Über eine freie Hausparzelle an der Kirchstraße 14 erfolgte die Erschließung und axiale Ausrichtung des Kirchbaus. Markant ist der 57 Meter hohe, mehrfach gestufte Glockenturm mit abschließender Laterne. Am Reformierten Schulgang westlich der Großen Kirche befand sich bereits seit 1586 die Schule der reformierten Gemeinde, die neben dem Volksschulunterricht bis 1834 auch eine Lateinschule umfasste und 1925 in die Trägerschaft der Stadt Leer überging. Anstelle der alten Lateinschule ließ die Kirchengemeinde 1834 ein neues Schulhaus für Volksschulunterricht errichten. 1872 wurde das langgestreckte Backsteingebäude am Reformierten Schulgang 7 mit zwei Klassenräumen ergänzt. Im Jahr 1906 wurde am Reformierten Kirchgang 16 die Turnhalle gebaut. 1910 vollendete an der Straßenecke Reformierter Schulgang/ Reformierter Kirchgang ein weiteres Schulhaus mit zwei Klassenzimmern das Gebäudeensemble. Zwei weitere Schulgebäude mit Klassenzimmern wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Kirchhof nord- bzw. südwestlich der Großen Kirche errichtet, wobei das nördliche Gebäude bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum reformierten Gemeindehaus umgenutzt und 1928 umgebaut wurde, und das südliche nach Abbruch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch das heutige Pfarrhaus am Reformierten Kirchgang 19 ersetzt wurde. Im Umfeld der Kirchen etablierten sich weitere kirchlich geprägte Nutzungen, so entstanden Gebäude für Pastorate, konfessionelle Schulen und Wohnungen für Prediger, Küster oder Lehrer. Weiter westlich stehen schließlich die beiden Armenhäuser der Reformierten (Kirchstraße 54) und der Lutheraner (Süderkreuzstraße 7), die teils auch für den Schulunterricht dienten. Dabei befanden sich die Liegenschaften der reformierten Gemeinde nördlich der Kirchstraße, die Einrichtungen der lutherischen Gemeinde südlich der Kirchstraße, dazwischen beidseits der Kirchstraße der Gebäudebestand der katholischen Gemeinde. Daneben standen an der Kirchstraße die Wohnhäuser der Kaufleute und Handwerker, die regelmäßig von den Eigentümerfamilien selbst bewohnt und genutzt wurden. Durch Größe und Gestaltung hervorgehoben sind die beiden Bürgerhäuser an der Kirchstraße 21 und 37. Singulär ist das Einfamilienwohnhaus an der Kirchstraße 26, das 1935 auf alter Hausparzelle in zeittypischer Klinkerarchitektur neu errichtet wurde. Mehrere Kolonialwarengeschäfte und Wirtshäuser belegen die Funktion als historische Hauptstraße der Altstadt. In den schmalen Seitengassen am Lutherischen Schulgang 11, 13 sowie am Reformierten Kirchgang 21, 23, 25 dokumentieren aneinandergereihte, budenartige Wohneinheiten den kleinsten Bautyp eines städtischen Handwerker- und Arbeiterhauses. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden entsprechend kleine Wohneinheiten als Doppelwohnhäuser an der Kirchstraße 31 und am Lutherischen Schulgang 15 errichtet. Da sich das Geschäftszentrum im 19. Jahrhundert mit dem Bahnanschluss vom historischen Ortskern nach Osten verlagerte, blieb der kleinstädtische Charakter der Kirchstraße und in den seitlichen Gassen gut erhalten, da tiefgreifende, durch den Einzelhandel bedingte Abbrüche, Um- und Neubauten ausblieben. Nur vereinzelt wurden im 19. Jahrhundert kleine Schaufenster eingebaut und mit der Zeit auch wieder rückgebaut. In den 1960er Jahren plante die Stadt eine Flächensanierung in der Altstadt, um städtebaulichen Missständen zu begegnen. Im Jahr 1972 erfolgte die förmliche Festlegung eines Sanierungsgebietes. Neben dem Abbruch von Altbausubstanz zugunsten einer Neubebauung bestand das Ziel, die Innenstadt durch eine großzügig angelegte Verkehrsachse autogerecht zu erschließen. Die sogenannte Westtangente sollte durch die westliche Altstadt von der Pferdemarktstraße im Bogen bis an den Ostersteg führen, was den Verlust von zahlreichen historischen Gebäuden vorausgesetzt hätte. Die ersten Maßnahmen am Westerende, Veränderungssperren, Abbrüche und der Bau von maßstabslosen Gebäuden provozierten einen erheblichen Widerstand in der Bevölkerung, und im Juli 1973 wurde die sehr aktive Bürgerinitiative „Altstadtsanierung Leer“ gegründet. Der öffentlichkeitswirksame Protest führte schließlich im Laufe des Jahres 1974 zu einem Umdenken und anstelle der Flächensanierung erfolgten objektbezogene Instandsetzungsmaßnahmen und angepasste Neubauten. Die westliche Altstadt profitierte und ist heute ein anschauliches Ergebnis der erhaltenden Stadtsanierung, die Mitte der 1970er Jahre mit der Maßgabe einsetzte, das historische Stadtbild zu erhalten. Das Straßenprojekt der Westtangente wurde aufgegeben, wobei heute Markierungen im Straßenpflaster an der Kreuzung Kirchstraße/ Süder-/ Norderkreuzstraße die geplanten Dimensionen dieser Verkehrsplanung verdeutlichen. Die Gruppe „Westliche Altstadt“ ist von geschichtlicher Bedeutung im Rahmen der Orts-, Siedlungs- und Stadtbaugeschichte von Leer. Der überkommene Gebäudebestand, der vorrangig im späten 18. und 19. Jahrhundert entstand, dokumentiert die Sozial- und Religionsgeschichte sowie die regionale Baugeschichte aufgrund des Anschauungswertes als beispielhafte ostfriesische Handels- und Hafenstadt. Durch die Lage außerhalb des heutigen Geschäftszentrums hat die westliche Altstadt insgesamt ihren kleinstädtischen Charakter bewahrt. Städtebaulich reizvoll ist das Zusammenspiel des weitgehend geschlossenen Straßenraumes an der Kirchstraße mit den baulich eingefassten, schmalen Seitengassen, die abseits der Kirchstraße in eine offenere Bebauung mit den baumbestandenen Kirchhöfen und Gärten übergehen. Dabei sind die drei Stadtkirchen mit den Glockentürmen aufgrund der stadtbildprägenden Wirkung von herausragender städtebaulicher Bedeutung. Aus diesen Gründen liegt die Erhaltung der „Westlichen Altstadt“ als Gruppe baulicher Anlagen insgesamt im öffentlichen Interesse.
- Untergeordnete Objekte (ID | Typ | Adresse)
- 61540270 | Kirchenanlage (Baukomplex) | Leer (Ostfriesland), Stadt - Leer
61540271 | Schulanlage | Leer (Ostfriesland), Stadt - Leer
61540549 | Einfriedung | Leer (Ostfriesland), Stadt - Leer
61540557 | Kirchhof | Patersgang 1
61540558 | Kirche | Patersgang 1
61540582 | Schulgebäude | Reformierter Schulgang 3 , 3A, 3B
61540583 | Turnhalle | Reformierter Kirchgang 16
61540723 | Wohnhaus | Kirchstraße 21
61540724 | Gemeindehaus | Kirchstraße 25
61540725 | Kirche | Kirchstraße 27
61540726 | Wohnhaus | Kirchstraße 35
61540727 | Wohnhaus | Kirchstraße 37
61540728 | Armenhaus | Süderkreuzstraße 7
61540758 | Armenhaus | Kirchstraße 54
61540771 | Wohnhaus | Kirchstraße 42
61540783 | Küsterhaus | Reformierter Kirchgang 11
61540784 | Kirche | Kirchstraße 14
61700363 | Wohnhaus | Kirchstraße 26
61769054 | Wohnhaus | Kirchstraße 36
61769055 | Wohnhaus | Reformierter Schulgang 10
61769057 | Wohnhaus | Reformierter Kirchgang 17
61769058 | Wohnhaus | Reformierter Kirchgang 15
61769120 | Wohnhaus | Kirchstraße 41
61769174 | Doppelhaus | Lutherischer Schulgang 15
61769175 | Wohnhaus | Lutherischer Schulgang 11
61769176 | Wohnhaus | Lutherischer Schulgang 13
61771846 | Schulgebäude | Reformierter Schulgang 7
61771848 | Schulgebäude | Leer (Ostfriesland), Stadt - Leer
61772426 | Kirchhof | Kirchstraße 14
61772427 | Wohnhaus | Kirchstraße 24
61772428 | Wohnhaus | Kirchstraße 30
61772429 | Wohnhaus | Kirchstraße 31
61772430 | Wohnhaus | Kirchstraße 32
61772431 | Wohnhaus | Kirchstraße 33
61772432 | Wohnhaus | Kirchstraße 34
61772433 | Wohnhaus | Reformierter Schulgang 1
61777544 | Gemeindehaus | Reformierter Kirchgang 5
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro
Kirchstraße, Gesamtansicht, Blick nach Nordwesten (2025)
Kirchstraße 24, 26, 30, Blick nach Nordwesten (2025)
Kirchstraße 32, 34, 36, Blick nach Nordwesten
Kirchstraße 33, 35, 37, Blick nach Nordwesten (2025)
Lutherischer Schulgang 11, 13, 15, Blick von Osten (2026)
Reformierter Schulgang, Blick nach Osten auf den Turm der Großen Kirche (2024)
Reformierter Schulgang, Blick nach Westen
Dachlandschaft, Glockentürme der katholischen und der lutherischen Kirche (2026)

