Lyra-Denkmal
- Landkreis
- Stadt Osnabrück (kreisfrei)
- Samtgemeinde
- Osnabrück, Stadt
- Gemeinde
- Osnabrück
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Innenstadt
- Adresse
- Neuer Graben 29 /31
- Objekttyp
- Denkmal
- Baujahr
- 1905
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 92f60917-8315-4e95-8c5d-7232507f668a
- System-ID
- #61708075
- ADABweb-ID
- 43797551
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Denkmal für den Komponisten Justus Wilhelm Lyra. Vom ursprünglichen Standort an der Vitischanze erst zum Herrenteichswall und dann in den Schlossgarten transloziert. Findlingsblock mit seitlichem Portrait als Bronzerelief, von Heinrich oder seinem Sohn Rudolf Wulfertange, 1905 errichtet. Inschrift "Justus W. Lyra".
- Denkmalbegründung
- Justus Wilhelm Lyra, geboren am 23. März 1822 in Osnabrück, war ein Komponist und lutherischer Pastor. Er studierte Philologie, vergleichbar mit Sprach- und Literaturwissenschaften, und Musik in Berlin. Er entwickelte unter Anderem gemeinsam mit Rudolf Löwenstein und Hermann Schauenburg 1843 ein Liederbuch, darin befindet sich sein wohl bekanntestes Werk 'Der Mai ist gekommen'. Neben dem Denkmal in seiner Geburtsstadt Osnabrück erinnert auch die Stadt Gehrden, als letzten Wohn- und Sterbeort, an ihren populären Bürger. An der Erhaltung des translozierten Denkmals für den Komponisten und Pastor Justus Wilhelm Lyra besteht aufgrund seiner geschichtlichen Bedeutung der Personengeschichte ein öffentliches Interesse.
- Übergeordnete Objekte (ID | Typ)
- 61705291 | Schlossanlage
- Literatur
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro

