St. Osdag
Ansicht von Nordwesten (2025)
Fernwirkung von S (2018)
Fernwirkung von WSW (2018)
Blick von WNW (2018)
W-Eingang (Turm) (2018)
Blick von OSO (2018)
Blick von NW (2018)
Blick von N auf den Turm (2018)
Außenansicht (2018)
Blick von O (2018)
W-Eingang (Turm), Detail (2018)
Detail des SO-Zwickels Kirchen- und Querschiff (2018)
Epitaph(?) an der S-Seite (2018)
Epitaph an der S-Seite (2018)
Eingang an der S-Seite (2018)
Fenster an der S-Seite (knapp östl. des Turms) (2018)
Detailfoto der Turmbasis an der S-Seite (2018)
Ansicht von Südwesten (2025)
Ansicht von Westen: Eingangsportal (2025)
Innenansicht von Westen (2016)
Innenansicht von Osten (2012)
Außenansicht von Südwesten (1996)
Blick von W auf den Turm (2018)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht von Westen (2022)
- Landkreis
- Region Hannover
- Samtgemeinde
- Neustadt am Rübenberge,St.
- Gemeinde
- Mandelsloh
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Mandelsloh
- Adresse
- St.-Osdag-Straße 21
- Objekttyp
- Kirche
- Baujahr
- um 1155/1165
- Personen
- Hase, Conrad Wilhelm
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Künstlerische Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 7ccdf0ec-8884-4f83-99b4-68c36b064c04
- System-ID
- #61330069
- ADABweb-ID
- 30986929
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Dreischiffige Pfeilerbasilika mit halbkreisförmiger Apsis über kreuzförmigem Grundriss. Erbaut ab 1155/1165 auf einem Geestrücken. Langhaus in Backstein, die Satteldächer ziegelgedeckt. Der Chor halbrund mit ziegelgedecktem Walmdach. Den um 1250 vermutlich unter Verwendung älterer Teile errichteten viergeschossigen Turm aus schwarzem Raseneisenstein über quadratischem Grundriss, der 1494 (i) erneuert wurde, schließen rundbogige Schallöffnungen und ein spitzer Helm ab. Erneuerung des südlichen Seitenschiffs 1538 (i). Umfassaende Renovierung zwischen 1872 und 1879, dabei Erneurung des nördlichen Seitenschiffs und Anbau der Sakristei am südlichen Kreuzarm nach Entwurf von Conrad Wilhelm Hase; auch das neuromanische Westportal stammt aus dieser Umbauphase. Die Schallöffnungen am Turm wurden 1896/1897 nach Entwurf des Architekten Eduard Wendebourg gotisiert. Der reich ausgestattete Innenraum mit Farbfassungen vom 15. bis ins 20. Jahrhundert ist durch fünf niedrige Rundbogenarkaden über gedrungenen quadratischen Pfeilern und die ausgeschiedene Vierung gegliedert; das Mittelschiff schließt eine flache Kassettendecke aus dem 19. Jahrhundert ab. Zu den bedeutensten Ausstattungsstücken gehört die Orgel aus dem Jahre 1874, die von Philipp Furtwängler aus Elze geschaffen wurde.
- Denkmalbegründung
- Landschaftsdominierend markieren das rote Langhaus und der schwarze Kirchturm in den Materialien Backstein und Raseneisenstein Bauschichten vom romanischen Kernbau und späteren Erweiterungen. Als eine der ältesten monumentalen Backsteinkirchen der Region Hannover stellt die Kirche St. Osdag ein bedeutendes Zeugnis der Ortsgeschichte mit Schauwert für die Bau- und Kunstgeschichte vom mittelalterlichen Bau bis zu denUmgestaltungen des 20. Jahrhunderts dar. Die bedeutende Innenausstattung manifestiert die künstlerische Bedeutung und auch aufgrund der städtebaulichen Wirkung als Höhendominante von Mandesloh besteht ein öffentliches Interesse an der Erhaltung der St. Osdagkirche.
- Übergeordnete Objekte (ID | Typ)
- 61329371 | Kirchenanlage (Baukomplex)
- Literatur
-
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro
Ansicht von Nordwesten (2025)
Fernwirkung von S (2018)
Fernwirkung von WSW (2018)
Blick von WNW (2018)
W-Eingang (Turm) (2018)
Blick von OSO (2018)
Blick von NW (2018)
Blick von N auf den Turm (2018)
Außenansicht (2018)
Blick von O (2018)
W-Eingang (Turm), Detail (2018)
Detail des SO-Zwickels Kirchen- und Querschiff (2018)
Epitaph(?) an der S-Seite (2018)
Epitaph an der S-Seite (2018)
Eingang an der S-Seite (2018)
Fenster an der S-Seite (knapp östl. des Turms) (2018)
Detailfoto der Turmbasis an der S-Seite (2018)
Ansicht von Südwesten (2025)
Ansicht von Westen: Eingangsportal (2025)
Innenansicht von Westen (2016)
Innenansicht von Osten (2012)
Außenansicht von Südwesten (1996)
Blick von W auf den Turm (2018)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht Denkmaltopographie (2005)
Ansicht von Westen (2022)

