Ev.-luth. Kirche St. Martinus
Wirtschaftsgiebel von Norden (heute Kirche St. Martinus) 2021 (2021)
Ansicht an seinem ursprünglichen Standort in der Hofanlage Dorfstraße 20 im Jahr 1978 (1978)
Wohngiebel von Süden (heute Kirche St. Martinus) 2021 (2021)
Östliche Traufseite (heute Kirche St. Martinus) 2021 (2021)
- Landkreis
- Lüneburg
- Samtgemeinde
- Ilmenau
- Gemeinde
- Deutsch Evern
- Gemarkung
- Deutsch Evern
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Deutsch Evern
- Adresse
- Am Hengstberg 9
- Objekttyp
- Wohn-/Wirtschaftsgebäude
- Baujahr
- 1665 - 1988
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 6cb294c5-d84b-4259-8b0b-2df488dd0c2f
- System-ID
- #61257022
- ADABweb-ID
- 28827421
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Zweiständerhallenhaus mit Vorschauer in Unterrähmkonstruktion, Fachwerk mit Backsteinausfachungen unter Krüppelwalmdach in Reetdeckung. Giebel mit regelmäßig angeordnete Kopf- und Fußstrebenpaare auf gerundeten Balkenköpfen vorkragend. Bauinschrift am Wirtschaftsgiebel. Errichtet 1665(i). – Transloziert von der Hofanlage Dorfstraße 20 (siehe dort) und zur Kirche St. Martinus umgenutzt. Architekt: Heinz Meyer, Lüneburg 1988. – Im Inneren künstlerische Ausgestaltung des Altarraumes zum Thema "Gesetz und Evangelium" von Friedrich Press, Taufstein 1685.
- Denkmalbegründung
- Das 1665 auf der Hofanlage Dorfstraße 20 errichtete, 1988 translozierte und Am Hengstberg 9 als Kirche wiedererrichtete Wohn-/Wirtschaftsgebäude gehört zu den ältesten erhaltenen Wohngebäuden von Deutsch Evern. An der Erhaltung des translozierten Wohn-/Wirtschaftsgebäudes besteht aus geschichtlichen Gründen wegen seiner ortsgeschichtlichen, bau- und kunstgeschichtlichen sowie kultur- und geistesgeschichtlichen Bedeutung ein öffentliches Interesse.
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro
Wirtschaftsgiebel von Norden (heute Kirche St. Martinus) 2021 (2021)
Ansicht an seinem ursprünglichen Standort in der Hofanlage Dorfstraße 20 im Jahr 1978 (1978)
Wohngiebel von Süden (heute Kirche St. Martinus) 2021 (2021)
Östliche Traufseite (heute Kirche St. Martinus) 2021 (2021)

