Wohnhaus
- Landkreis
- Göttingen
- Samtgemeinde
- Hann. Münden, Stadt
- Gemeinde
- Münden
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Münden
- Adresse
- Veckerhäger Straße 41
- Objekttyp
- Wohnhaus
- Baujahr
- um 1900
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 6690cfa6-1379-4ed6-bc50-cf8a736f3f55
- System-ID
- #61610415
- ADABweb-ID
- 36488550
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Zweigeschossiger Massivbau mit ziegelgedecktem Walmdach, im Süden zur Straße giebelständig und dreigeschossig, dieser Teil mit Satteldach, der in das Walmdach einschneidet. Lebhaft gegliederter Bau mit verputzten Fassaden und in Backstein gefassten Kanten, Ecken, Gesimsen und Fenterumrahmungen. Besonders herausgestellt ist ein dreigeschossiger rechteckiger Erker an der Nordostecke zur Straße, der mit eigenem Zeltdach abschließt. Die Giebelfassade des südlichen Bauteils ist geschmückt mit floralen und figürlichen Putzapplikationen, in einer Nische des Erdgeschosses steht eine weibliche Statur, eine Inschrift lautet: "Durch Gottes Gunst und Menschenhand kam dies deutsche Haus zu Stand." Erbaut um 1900 durch den Maurermeister H. Kasten.
- Denkmalbegründung
- Das repräsentativ gestaltete Wohnhaus wurde um 1900 in zeittypischen Formen errichtet und steht städtebaulich markant westlich der Veckerhäger Straße. Die Erhaltung mitsamt des umliegenden Gartens liegt somit aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen wegen des orts-, bau- und kunstgeschichtlichen, gebäude- und stiltypischen sowie aufgrund des straßenbildprägenden Zeugniswerts im öffentlichen Interesse.
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS

