Kirchenanlage Adenstedt
Kirchhof Ansicht von Nordosten, 2022 (2022)
Ansicht von Süden, 2022 (2022)
Westturm und Gefallenendenkmal, Ansicht von Norden, 2022 (2022)
Kirchhof nud Schulhaus, Ansicht von Nordwesten, 2022 (2022)
- Landkreis
- Hildesheim
- Samtgemeinde
- Sibbesse
- Gemeinde
- Adenstedt
- Objekttyp
- Kirchenanlage (Baukomplex)
- Denkmalstatus
- Gruppe baulicher Anlagen (gemäß §3 Abs. 3 S. 1 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 64caf1fa-ef5d-4e8c-b310-60b520c20f1a
- System-ID
- #61473880
- ADABweb-ID
- 34454603
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Denkmalgruppe südlich des v. Hetlingschen Gutshofes an der Heerstr. Bzw. der Straße am Thie. Zugehörig sind neben dem die Platzanlage dominierenden St. Peter- und Paul-Kirchgebäude das Pfarrhaus im Süden (1745, i), das nordöstliche Schulhaus (1855-57). Der über Straßenniveau erhöht liegende Kirchhof hat am nördlichen Portal zwei Gedenkmale für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs und wird entlang der Straße Am Thie eingefriedet von einer Bruchsteinmauer, welche ihren baulichen Abschluss erst vor dem Schulhaus findet und somit als Bindeglied die Denkmalgruppe städtebaulich verbindet.
- Denkmalbegründung
- Der Ort Adenstedt, im Mittelalter für die Gehlenberger Börde eine regionale Schnittstelle mit verwaltungsrechtlichem Mittelpunkt, wird im Kontext Bischof Godehards um 1030 erstmal erwähnt. Auch aus dieser Zeit ist ein erstes Kirchgebäude für die Ortschaft belegt. An der Erhaltung des Ensembles um die Adenstedter Kirche besteht aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes sowohl für die Architektur-, Siedlungs- und Ortsgeschichte sowie der städtebaulich ortsbildprägenden Bedeutung ein öffentliches Interesse.
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro
Kirchhof Ansicht von Nordosten, 2022 (2022)
Ansicht von Süden, 2022 (2022)
Westturm und Gefallenendenkmal, Ansicht von Norden, 2022 (2022)
Kirchhof nud Schulhaus, Ansicht von Nordwesten, 2022 (2022)

