Schulgelände Lademann-Realschule
- Landkreis
- Helmstedt
- Samtgemeinde
- Helmstedt, Stadt
- Gemeinde
- Helmstedt
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Helmstedt
- Adresse
- Wilhelmstraße 13
- Objekttyp
- Schulanlage
- Denkmalstatus
- Gruppe baulicher Anlagen (gemäß §3 Abs. 3 S. 1 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung, Künstlerische Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 620e8dac-612c-4501-b51e-36e56fa7c233
- System-ID
- #61756037
- ADABweb-ID
- 49739544
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- In Grünanlage mit Baumbestand hinter östlicher Einfriedung frei stehendes Schulgebäude auf dem Gelände des ehemaligen Alten Friedhofs. Vor der Hauptfassade Denkmale zweier für die Geschichte der Schule bedeutender Persönlichkeiten.
- Denkmalbegründung
- Die ehemalige landwirtschaftliche Schule Marienberg, seit 1949 Realschule und seit 1974 Lademann genannt, liegt in einer Grünanlage an der Ende des 19. Jahrhunderts bebauten Wilhelmstraße, welche bis dahin Feldweg zwischen Süder- und Harsleber Tor war. Östlich grenzt eine Einfriedung die Grünanlage von der Wilhelmstraße ab. Der Erhalt der zwei Denkmäler für Erich Griepenkerl und Heinrich Kremp ist wegen der Orts-, Sozial- und Personengeschichte sowie deren künstlerischer Bedeutung und deren städtebaulicher Prägung auf das räumliche Gefüge der Schulanlage öffentliches Interesse. An dem Erhalt der Schule, der Grünanlage mit Baumbestand und der Einfriedung besteht aufgrund deren geschichtlicher Bedeutung für die Orts- und Sozialgeschichte, aufgrund des Zeugnis- und Schauwerts des Schulgebäudes für Bau- und Kunstgeschichte, aufgrund des Zeugnis- und Schauwerts der Grünanlage mit Baumbestand für die übrige Geschichte der materiellen Kultur und aufgrund der städtebaulichen Bedeutung der Gruppe als Element mit prägendem Einfluss auf das Straßenbild ein öffentliches Interesse.
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro

