Friederiken-Vorwerk
- Landkreis
- Friesland
- Gemeinde
- Wangerland
- Gemarkung
- Hohenkirchen
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Hohenkirchen
- Objekttyp
- Hofanlage
- Denkmalstatus
- Gruppe baulicher Anlagen (gemäß §3 Abs. 3 S. 1 NDSchG)
- Bedeutung
- geschichtlich, städtebaulich
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 35671124
- Objekt-Nr.
- 35
- Fachbereich
- Baudenkmal Gruppe
- Beschreibung
- Das ab 1730 angelegte Vorwerk in Friederikengroden umfasst das Haupthaus mit Graft, Scheune, Gulfhaus und die Reste einer Mühle.
- Denkmalbegründung
- Unter der Regentschaft der Fürsten von Anhalt-Zerbst wurde nach der Weihnachtsflut 1717 ab 1722 der Friederikengroden eingedeicht. Hier ließ Fürst Johann August von seinem Baumeister Jobst Christoph Rössing 1730 ein fürstliches Vorwerk errichten, das dieser in den ersten Jahren auch selbst bewirtschaftete. An der Erhaltung des Vorwerks besteht aufgrund seiner geschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung wegen seines siedlungs- und personengeschichtlichen und landschaftsbildprägenden Schau- und Zeugniswerts ein öffentliches Interesse.
- GruppenMitglieder (ID | Typ | Adresse)
- 35690271 | Graft | Wangerland - Hohenkirchen - Hohenkirchen - Friederiken-Vorwerk 2
35691476 | Herrenhaus (Bauwerk) | Wangerland - Hohenkirchen - Hohenkirchen - Friederiken-Vorwerk 2
35695982 | Scheune | Wangerland - Hohenkirchen - Hohenkirchen - Friederiken-Vorwerk 2
35696009 | Gulfhaus | Wangerland - Hohenkirchen - Hohenkirchen - Friederiken-Vorwerk 1
35696037 | Mühle (Baukomplex) | Wangerland - Hohenkirchen - Hohenkirchen - Friederiken-Vorwerk 1a
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- ADABweb
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