Maria Immaculata
- Landkreis
- Hildesheim
- Gemeinde
- Harsum
- Gemarkung
- Adlum
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Adlum
- Adresse
- Brinkstraße 7
- Objekttyp
- Statue
- Baujahr
- 1755
- bis
- 1755
- Denkmalstatus
- Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
- Bedeutung
- geschichtlich, künstlerisch
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 34511128
- Objekt-Nr.
- 45
- Fachbereich
- Bau und Kunst
- Beschreibung
- Überlebensgroße Sandsteinskulptur der Maria Immaculata mit Krone, Szepter und Jesuskind, stehend auf einer Weltkugel mit Schlange und einer Mondsichel. Ursprünglich entstanden als Prozessionsfigur am westlichen Ortseingang von Adlum an der Feldflur auf einem reich verzierten und mit Inschriften versehenen, hohen Sockel; laut Inschriften von 1755 und 1870 neu aufgestellt. Nach Beschädigung wurde die Skulptur restauriert, weiß gefasst und 1995 von der Besitzerfamilie vor den neugotischen Scheunengiebel des Gutshofs Lübbers (Bringstr. 7) gestellt. Der Sockel als Teil des Denkmals verblieb am alten Standort an der K 204 Richtung Hüddesum und trägt seit 2014 eine farbig gefasste Kunststeinkopie der Marienfigur.
- Denkmalbegründung
- Die Erhaltung der Maria Immaculata-Statue liegt im öffentlichen Interesse. Schutzbegründend sind die ortsgeschichtlichen, kunstgeschichtlichen und künstlerischen Bedeutungen als barocke Prozessionsstatue aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes für die Frömmigkeitsgeschichte des Dorfes Adlum und wegen der qualitätvollen künstlerischen Gestaltwerte. Auch der am alten Standort (an der heuten K204) verbliebene originale Sockel der Barockzeit ist denkmalgeschützt.
- Literatur
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- ADABweb
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