Gefallenendenkmale 1914-18 und 1939-45
- Landkreis
- Hildesheim
- Samtgemeinde
- Söhlde
- Gemeinde
- Hoheneggelsen
- Orts-/Stadtteil/Lage
- Hoheneggelsen
- Adresse
- Am Messeberg
- Objekttyp
- Gefallenendenkmal
- Denkmalstatus
- Teil einer Gruppe baulicher Anlagen (gemäß § 3 Abs. 3 S. 1 NDSchG)
- Bedeutung
- Geschichtliche Bedeutung, Städtebauliche Bedeutung
- Im Denkmalverzeichnis
- Ja
- Objekt-ID
- 26c0ccf5-b1c6-4b4d-9d8d-d7a6fb3ac193
- System-ID
- #61490114
- ADABweb-ID
- 34539387
- Fachbereich
- Baudenkmalpflege
- Beschreibung
- Nördlich der Kirche im Halbrund aus Felssteinen gemauerte Grotte mit eingelassenen Namentafeln, die an die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges erinnert. Davor eine Skulptur aus rötlichem Werkstein auf breitem, gestuften und nach oben hin sich verbreiterndem Sockel mit der Darstellung eines knienden jungen Mannes in Uniform mit geneigtem Haupt. Namen der Opfer des Ersten Weltkrieges inschriftlich auf dem Sockel.
- Denkmalbegründung
- Am Erhalt des Gefallenendenkmals nördlich der Oberkirche St. Martin in Hoheneggelsen besteht aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen ein öffentliches Interesse. Geschichtliche Bedeutung liegt im Rahmen von Ortsgeschichte und aufgrund des Schauwertes für politische Geschichte vor. Die Ausgestaltung der Anlage ist künstlerisch bedeutsam. Darüberhinaus hat das Denkmal einen prägenden Einfluss auf das räumliche Gefüge der Denkmalgruppe der Kirchenanlage von St. Martin und ist straßenbildprägend.
- Übergeordnete Objekte (ID | Typ)
- 61476020 | Kirchenanlage (Baukomplex)
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- NFIS
- NFIS|Denkmalatlas.Pro

