Teil d. Stadtbefestigung

Datenblatt

Landkreis
Lüneburg
Samtgemeinde
Lüneburg, Hansestadt
Gemeinde
Lüneburg
Objekttyp
Teil d. Stadtbefestigung
Baujahr
undatiert
Denkmalstatus
Einzeldenkmal (gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG)
Bedeutung
Geschichtliche Bedeutung
Im Denkmalverzeichnis
Ja
Objekt-ID
8e795880-c388-41f0-80b5-6365432b88e3
System-ID
#60860638
ADABweb-ID
28931474
Fachbereich
Archäologie
Beschreibung
Zwischen dem Ilmenauufer im Osten, der Roten Straße im Westen sowie dem Nord-Rand der Friedensstraße im Süden und dem Süd-Rand der Straßenzüge Kalandstraße/Bei der Ratsmühle im Norden verlief der sogenannte Rote Wall. Die Reste des Roten Walles und der angrenzenden Mauerzüge wurden 1969 beim Bau der Nordlandhalle zerstört. In der Kalandstr. wurden bei Bauarbeiten weitere Reste des inneren Mauerringes beseitigt. Die Grünanlage zwischen Haagestr. und Friedenstraße zeichnet noch den Verlauf des südlichen Stadtgrabens nach, obertägig sind hier davon jedoch keinerlei Reste erhalten. Bei den baubegleitenden Untersuchungen konnten durch E. Heinzel insgesamt sechs Bauphasen nachgewiesen werden. Neben mehreren Wallabschnitten, Gräben und Mauerzüge konnten in der Südost-Ecke der Grabungsfläche die Fundamente eines Turmes freigelegt werden. Am West-Ufer der Ilmenau befindet sich ein erhaltenes Teilstück der Ostmauer von noch 29 m Länge aus Backstein. Sichtbare Höhe bis 2,7 m, Breite bis 1 m. An der Ostsüdost-Seite ist ein Pfeiler vorgesetzt.
Übergeordnete Objekte (ID | Typ)
60860652 | Stadtbefestigung
Lizenz
CC BY-SA 4.0
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